KfW-Aktionsplan
zur Energiewende
Durch den beschleunigten Umbau der Energieversorgung ist kurz-
und mittelfristig mit einem erhöhten Investitionsbedarf
zu rechnen.
Um
diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird die KfW zum 1. Januar
2012 neue
Förderprogramme auflegen bzw. bestehende ausbauen.
Eckpunkte
dazu wurden bereits veröffentlicht.
Für
private Haushalte und die Wohnungswirtschaft bedeutet das:
Gebäudesanierungsprogramm
in 2012 soll auf 1,5 Mrd. Euro aufgestockt werden (bis 2014)
„Energieeffizient Sanieren“ Förderdarlehen
mit Zinssätzen von 1% und Tilgungszuschüssen von
12,5 %
Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Denkmalschutz
und erhaltenswerter Bausubstanz werden vereinfacht
Weitere
Eckpunkte unter infos
Die
Einzelmaßnahmen werden wieder durch die KfW gefördert
Ab
01.03.2011 werden die Einzelmaßnahmen
(KfW-Programm 152) durch die Kreditanstalt
für Wiederaufbau gefördert. Mehr Informationen unter
"news" und "infos"
Das
Aus geförderter Einzelmaßnahmen
Zum 1. September hat die KfW die Förderung von Einzelmaßnahmen
weitgehend eingestellt
Neue
KfW-Programme für Kredite bzw. Zuschüsse

|
KfW-Neuerungen
gemäß EnEV 2009
Für
die Förderung nach EnEV2009 sind in den genannten Programmen
folgende Veränderungen durchgeführt worden:
Gefördert
werden Gebäude, die bis 1. Januar 1995 (bislang 1. Januar 1990)
fertig gestellt wurden.
Statt des Förderansatzes der energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau
(nach EnEV2007) wird das KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV2009) gefördert.
Diese
Förderstufe ist mit dem bisherigen Anforderungsniveau des KfW-Effizienzhaus
70 (EnEV2007) gleichzusetzen.
KfW-Effizienzhäuser
müssen den in der EnEV2009 erwähnten Höchstwert für
den Jahres-Primärenergiebedarf für Neubauten einhalten.
Desweiteren darf der Transmissionswärmeverlust nach Anlage
1, Absatz 2.3, der EnEV2009. maximal 120 % des errechneten Wertes
für das Referenzgebäude nach Anlage 2, Tabelle 1, der
EnEV2009 betragen.
Der
rechnerische Nachweis ist entsprechend der EnEV nach DIN V 18599
zu führen.
weiter
auf "news" und "infos"
2 0 0 9
Auch
in diesem Jahr fand die EnergieEffizienzMesse Frankfurt am 15.09.
und 16.09.2009 in der IHK Frankfurt im Gebäude der Frankfurter
Börse statt.
Insgesamt
wurden 1.260 Teilnehmer (Zuwachs von 15 %) auf der 2. EnergieEffizienz-Messe
gezählt. Veranstaltungsmagnet war das Kongressprogramm. Zu
den Vorträgen wurden an den beiden Tagen 1.250 Teilnehmern
(Zuwachs von 150 %) verzeichnet. Auf der Messe wurden ebenfalls
Gäste aus Kroatien, Bosnien und Herzegovina begrüßt.
Neuerungen
der EnEV 2009
Unter
anderem werden die primärenergetischen Anforderungen (Gesamtenergieeffizienz)
bei Neubau und Sanierung um etwa 30 % angehoben. Die weiteren wesentlichen
Neuerungen unter "infos"
Die
KfW legt neue Förderprogramme für Energieeffizienz und
Klimaschutz auf
Durch
flexiblere und noch näher am Kunden befindliche neue Förderangebote
sowie bessere Konditionen ist energieeffizientes Bauen und Sanieren
attraktiver geworden. Weiteres dazu unter "news"
Arch-Energy
erstellt Energieausweise mit dem Dena-Gütesiegel
Bei
berechtigtem Interesse, eine Immobilie mieten oder kaufen zu wollen,
ist von Eigentümern älterer Gebäude ein Energieausweis
vorzulegen. Auf diesem ist zu erkennen, ob viel oder wenig Energie
benötigt wird– die Erkenntnis ist bei den hohen Energiepreisen
enorm wichtig.
Wurde
der Energieausweis allerdings mit geringstem Aufwand erstellt, sind
Zweifel an der Richtigkeit der Ergebnisse berechtigt. Daher wurde
das Gütesiegel der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) eingeführt,
die "Spreu von Weizen trennen" soll und für qualitativ
hochwertige Energieausweise sorgt. Weitere Informationen unter "news"
und ein Beipiel eines bedarfsorientierten Energieausweises mit
Dena-Gütesiegel unter "infos"
2009
wird auch für Wohngebäude nach 1965 ein Energieausweis
Pflicht
Ab
01.01.2009 ist auch für Wohngebäude nach 1965 ein Energieausweis
bei berechtigtem Interesse an Kauf oder Mietung vorzulegen.
Wahlfreiheit
beim Energieausweis geht zu Ende
Heute,
am 30. September 2008, endet die Wahlfreiheit beim Energieausweis
für Gebäude mit weniger als fünf Wohnungen und Bauantrag
vor dem 1. November 1977. Für solche Gebäude dürfen
nur noch Energieausweise auf Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt
werden, wenn sie nicht mindestens die Wärmeschutzverordnung
vom 11. August 1977 einhalten.
EnergieEffizienz-Messe
29. und 30.08.08 in der IHK Frankfurt
im Gebäude der Frankfurter Börse.
Das
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz veröffentlicht
Am
18. August wurde im Bundesgesetzblatt (Jg. 2008 Teil I Nr. 36, S.
1658) das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich
(Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG) vom 7. August
2008 veröffentlicht.
Durch
das Inkrafttreten am 1. Januar 2009 sind bei Neubauten regenerative
Wärmequellen zu nutzen. Alternativ sind andere Maßnahmen
zu ergreifen: das Haus kann stärker gedämmt werden oder
es kann Wärme aus Fernwärmenetzen bezogen werden bzw.
Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden.
Weiteres
unter "news"
Der
Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung vorzulegen
Auf
Verlangen des Miet- oder Kaufinteressenten hat der Eigentümer
den Energieausweis vorzulegen. Allerdings besteht keine Pflicht,
den Energieausweis ins Verkaufs- oder Vermietungsgespräch einzubringen.
Jedoch empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Vorlage
des Ausweises beim Interessenten. Idealerweise ist auch eine Bestätigung
im Kauf- oder Mietvertrag, dass der Energieausweis vorgelegt wurde,
zumal der Eigentümer belangt werden kann, wenn er den Energieausweis
dem Interessenten auf dessen Wunsch hin nicht vorlegt. Daher ist
eine rechtzeitige Beantragung und sorgfältige Erstellung zu
empfehlen, um eine spätere Bußgeldforderung zu entgehen.
Weiteres unter "news"
Richtlinie
zur "Vor-Ort-Energieberatung" zum 01.05.2008 verbessert
Das
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollle hat die Förderbeträge
für die "Vor-Ort-Beratung" deutlich erhöht und
ein zusätzlicher "Bonus" für die Erweiterung
der Beratung durch Stromsparhinweise und thermografische Untersuchungen
ist eingeführt worden. Außerdem wird jetzt auch eine
von der "Vor-Ort-Energieberatung" unabhängige Thermografie
von der BAFA gefördert. Beste Voraussetzungen also für
anstehende Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen. Weiteres
unter "news".
| Arch-Energy
mit Messestand am 09. bis 12.04.2008 im Hessen-Center Frankfurt
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| Arch-Energy
ist 2008 im Hessen-Center Frankfurt vom
09.04. bis 12.04.2008; Halle 1 Stand 11 |
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| Immer
viel Betrieb am Messestand von Arch-Energy |
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| Kundenberatung
wird bei Arch-Energy groß geschrieben |
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| Wir
blicken auf eine erfolgreiche Messe zurück |
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Praktikant
ab Dezember 2007 gesucht für neue Büroräume
mit Blick auf den Messeturm
Arch-Energy
hat neue Büroräume bezogen, für die ein Praktikant
in Teil- oder Vollzeit gesucht wird. Das Büro befindet
sich unmittelbar an der Mainzer Landstraße und ist verkehrsgünstig
sehr gut erreichbar. Voraussetzung sind Interesse an den Leistungsbereichen
und nette Umgangsformen.

Steigende
Anfragen und Besucherzahlen der Internetseite www.arch-energy.de

Kfw-Programm
Erneuerbare Energien
Die
Europäische Kommission genehmigte am 22.03.2007 die Förderrichtlinie
des Marktanreizprogramms Erneuerbare Energien vom 12.01.2007.
Aus diesem Grunde können ab 01. Mai 2007 im KfW-Programm
Erneuerbare Energien Anträge gestellt werden. Gefördert
werden demnach u. a. Biomasse ab 100 kW Nennwärmeleistung,
Tiefengeothermieanlagen, große Sonnenkollektoranlagen
zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung, solaren
Kühlung bzw. zur Bereitstellung von Prozesswärme
ab 40 m² Kollektorfläche, neu errichtete oder zu
erweiternde Nahwärmenetze. Hierbei sind die von der KfW
bereitgestellten Darlehen sowie Tilgungszuschüsse in
Höhe von 30 % der Investitionskosten denkbar.
Erweitertes
Förderprogramm der KfW
Die
KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau hat ihre günstigen
Fördermöglichkeiten bei energetischen Sanierungsmaßnahmen
erweitert. Sie bietet neben den weiterhin gewährten Krediten
des KfW-Gebäudesanierungsprogramms und des CO2-Minderungsprogramms
seit Januar 2007 Zuschüsse denjenigen an, die keinen
Kredit wünschen. Dabei werden Wärmedämmung,
effiziente Heizungen, BHKW´s (Blockheizkraftwerke),
Solarenergie. Die Richtlinien finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de
Ergänzendes
Dienstleistungsangebot
Wenn
eine Teil- bzw. Vollsanierung in Erwägung gezogen wird,
können wir für Sie die einzelnen baulichen und anlagentechnischen
Gewerke (Vollwärmeschutz, Fenster, Heizungsanlage etc.)
fachgerecht ausschreiben und mehrere Angebote bei diversen
Firmen einholen. Nach dem Ermitteln der Mengen und Aufstellen
von Leistungsverzeichnissen erfolgt ein Preisvergleich der
eingegangenen Angebote.
Darmstädter
Echo-Telefonaktion
Was
bringt der Energie-Pass? Lohnt es sich, den alten Heizkessel
gegen einen neuen auszutauschen? Im Rahmen der Echo-Telefonaktion
am 28.03.2006 beantwortete Herr Binder Fragen rund ums energetische
Bauen und Sanieren. Mehr dazu...
Verbesserte
Kreditkonditionen der KfW-Förderprogramme
Die
KfW hat pünktlich zum 01.02.2006 die neuen -deutlich
verbesserten- Konditionen der Förderprogramme für
den Gebäudebereich veröffentlicht. Informationen
dazu finden Sie unter "news".
Diese sind zuletzt am 29.06.2006 erneut verändert worden.
Steigende
Anfragen und Besucherzahlen der Internetseite www.arch-energy.de
Doppelhaushälfte
in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe
Ein
in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses von Heidelberg
von der Architektin Monika Köditz (Partnerin von Arch-Energy)
nach aktuellsten energetischen Erkenntnissen entstandene Einfamilienhaus-Doppelhaushälfte
wurde durch Mitwirkung des Büros Arch-Energy realisiert.
Die
aktuellen Fotos nach Durchführung des Blower-Door-Tests
zur Luftdichtheitsprüfung sehen Sie
hier
Der
Energiepass kommt
Die
EU-Gebäuderichtlinie (2002/91/EG) zur Energieeffizienz
von Gebäuden wird als nationales Recht umgesetzt und
ab 04.01.2006 in Deutschland in Kraft treten - also bereits
in etwa 1,5 Monaten.
Die
Doppelhaushälfte in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe
bekommt Farbe
Aus
der Baubeschreibung: Die Gründung des Wohngebäudes
auf bindigem Boden erfolgte mit einem bewehrten Plattenfundament
mit unterseitiger Sauberkeitsschicht auf tragfähigem,
frostsicherem Untergrund. Baugrundverbesserung der Abböschun
(im Bereich des Windfangs und teilweise unter der Garage)
erfolgte durch völligen Ersatz des nicht tragfähigen
Bodens durch tragfähiges Material (Schotter) durch Verdichtung
und durch Einbringen von Bindemitteln wie Kalk und Zement.
Eine Dränung wurde im Gefälle verlegt und auf einer
Kiesschüttung mit filterstabilem Material an die Grundleitung
angeschlossen. Alle Kellerfenster (Lichtschächte) erhalten
Anschlüsse als Steigleitungen an die Dränung. Für
die Rückhaltung und Nutzung von Regenwasser ist eine
Zisterne im Vorgarten vorgesehen. Die Erdwärmezuleitungen
werden an das Rohrleitungssystem angeschlossen.
Die
Außenwände wurden in HLZ-Mauerwerk mit 12 cm starker
Wärmedämmung mit armiertem Außenputz erstellt.
Unter der Kehlersohle wurde eine 6 cm starke Perimeterdämmung
eingebaut. Die Garage wurde massiv aus Betonwänden, der
Windfang aus wärmegedämmten Alu-Profilen mit Glaselementen,
das Aluminiumdach mit leichter Neigung ausgeführt.
Die
wärmeschutzverglasten Fenster wurden in Kunststoff ausgeführt
(Farbe weiß, U-Wert, gesamt 1,1 W/ m²K).
Eingebaut
wurde eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit elektronischem,
witterungsabhängigem Außenfühler sowie eine
Fußbodenheizung im Erd- und Obergeschoßboden mit
Estrich und Wärme- sowieTrittschalldämmung.
Ein
Drucktest mit der Blower-Door hatte zum Ende der Baumaßnahmen
die Luftdichtheit des Gebäudes geprüft.
Die
aktuellen Fotos finden Sie hier
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DENA-Gebäudeenergiepass
Die
EU-Gebäuderichtlinie (2002/91/EG) zur Energieeffizienz
von Gebäuden wird als nationales Recht umgesetzt und
voraussichtlich ab 04.01.2006 in Deutschland in Kraft treten
- also bereits in etwa 3Monaten.
Sie
schreibt u.a. den Energiepass für den gesamten Gebäudebestand
für Wohnbauten und Nicht-Wohnbauten vor.
Die
Deutsche Energieagentur (dena) in Berlin führt zusammen
mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
(BMVBW) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und
Arbeit (BMWA) in diesem Jahr eine Markteinführungskampagne
durch.
Ziel
ist es, alle relevanten Zielgruppen und die Öffentlichkeit
-
über den Energiepass zu informieren
-
einen Energiepass als Übergangslösung bereits jetzt
anzubieten
-
die Einführung des gesetzlichen Energiepasses ab 2006
vorzubereiten
weiter
unter news
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Doppelhaushälfte
in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe
Momentan
wird im Großraum Heidelberg eine von der Architektin
Monika Köditz (Partnerin von Arch-Energy) nach aktuellsten
energetischen Erkenntnissen geplante Einfamilienhaus-Doppelhaushälfte
mit Doppelgarage durch Mitwirkung des Büros Arch-Energy
realisiert.
Die Baustellendokumentation finden Sie hier |
Markteinführungskampagne
2005
Arch-Energy
ist eine von ca. 20 Energieagenturen in Frankfurt am Main,
die innerhalb der Markteinführungskampagne 2005 autorisiert
sind, Energiepässe zu erstellen. |
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