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ENERGY
aktualisiert am 05.11.2011        
 
       

KfW-Aktionsplan zur Energiewende


Durch den beschleunigten Umbau der Energieversorgung ist kurz- und mittelfristig mit einem erhöhten Investitionsbedarf zu rechnen.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird die KfW zum 1. Januar 2012 neue Förderprogramme auflegen bzw. bestehende ausbauen.

Eckpunkte dazu wurden bereits veröffentlicht.

Für private Haushalte und die Wohnungswirtschaft bedeutet das:

Gebäudesanierungsprogramm in 2012 soll auf 1,5 Mrd. Euro aufgestockt werden (bis 2014)


„Energieeffizient Sanieren“ Förderdarlehen mit Zinssätzen von 1% und Tilgungszuschüssen von 12,5 %


Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Denkmalschutz und erhaltenswerter Bausubstanz werden vereinfacht

 

Weitere Eckpunkte unter infos

 

Die Einzelmaßnahmen werden wieder durch die KfW gefördert

Ab 01.03.2011 werden die Einzelmaßnahmen (KfW-Programm 152) durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau gefördert. Mehr Informationen unter "news" und "infos"

Das Aus geförderter Einzelmaßnahmen

Zum 1. September hat die KfW die Förderung von Einzelmaßnahmen weitgehend eingestellt

Neue KfW-Programme für Kredite bzw. Zuschüsse

 

KfW-Neuerungen gemäß EnEV 2009

Für die Förderung nach EnEV2009 sind in den genannten Programmen folgende Veränderungen durchgeführt worden:

Gefördert werden Gebäude, die bis 1. Januar 1995 (bislang 1. Januar 1990) fertig gestellt wurden.
Statt des Förderansatzes der energetischen Sanierung auf Neubau-Niveau (nach EnEV2007) wird das KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV2009) gefördert.

Diese Förderstufe ist mit dem bisherigen Anforderungsniveau des KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV2007) gleichzusetzen.

KfW-Effizienzhäuser müssen den in der EnEV2009 erwähnten Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf für Neubauten einhalten.
Desweiteren darf der Transmissionswärmeverlust nach Anlage 1, Absatz 2.3, der EnEV2009. maximal 120 % des errechneten Wertes für das Referenzgebäude nach Anlage 2, Tabelle 1, der EnEV2009 betragen.

Der rechnerische Nachweis ist entsprechend der EnEV nach DIN V 18599 zu führen.

weiter auf "news" und "infos"

 

2 0 0 9

Auch in diesem Jahr fand die EnergieEffizienzMesse Frankfurt am 15.09. und 16.09.2009 in der IHK Frankfurt im Gebäude der Frankfurter Börse statt.

Insgesamt wurden 1.260 Teilnehmer (Zuwachs von 15 %) auf der 2. EnergieEffizienz-Messe gezählt. Veranstaltungsmagnet war das Kongressprogramm. Zu den Vorträgen wurden an den beiden Tagen 1.250 Teilnehmern (Zuwachs von 150 %) verzeichnet. Auf der Messe wurden ebenfalls Gäste aus Kroatien, Bosnien und Herzegovina begrüßt.

 

Neuerungen der EnEV 2009

Unter anderem werden die primärenergetischen Anforderungen (Gesamtenergieeffizienz) bei Neubau und Sanierung um etwa 30 % angehoben. Die weiteren wesentlichen Neuerungen unter "infos"

Die KfW legt neue Förderprogramme für Energieeffizienz und Klimaschutz auf

Durch flexiblere und noch näher am Kunden befindliche neue Förderangebote sowie bessere Konditionen ist energieeffizientes Bauen und Sanieren attraktiver geworden. Weiteres dazu unter "news"

 

Arch-Energy erstellt Energieausweise mit dem Dena-Gütesiegel

Bei berechtigtem Interesse, eine Immobilie mieten oder kaufen zu wollen, ist von Eigentümern älterer Gebäude ein Energieausweis vorzulegen. Auf diesem ist zu erkennen, ob viel oder wenig Energie benötigt wird– die Erkenntnis ist bei den hohen Energiepreisen enorm wichtig.

Wurde der Energieausweis allerdings mit geringstem Aufwand erstellt, sind Zweifel an der Richtigkeit der Ergebnisse berechtigt. Daher wurde das Gütesiegel der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) eingeführt, die "Spreu von Weizen trennen" soll und für qualitativ hochwertige Energieausweise sorgt. Weitere Informationen unter "news" und ein Beipiel eines bedarfsorientierten Energieausweises mit Dena-Gütesiegel unter "infos"

2009 wird auch für Wohngebäude nach 1965 ein Energieausweis Pflicht

Ab 01.01.2009 ist auch für Wohngebäude nach 1965 ein Energieausweis bei berechtigtem Interesse an Kauf oder Mietung vorzulegen.

Wahlfreiheit beim Energieausweis geht zu Ende

Heute, am 30. September 2008, endet die Wahlfreiheit beim Energieausweis für Gebäude mit weniger als fünf Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977. Für solche Gebäude dürfen nur noch Energieausweise auf Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden, wenn sie nicht mindestens die Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 einhalten.

EnergieEffizienz-Messe 29. und 30.08.08 in der IHK Frankfurt im Gebäude der Frankfurter Börse.

 

 
 
 
 

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz veröffentlicht

Am 18. August wurde im Bundesgesetzblatt (Jg. 2008 Teil I Nr. 36, S. 1658) das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG) vom 7. August 2008 veröffentlicht.

Durch das Inkrafttreten am 1. Januar 2009 sind bei Neubauten regenerative Wärmequellen zu nutzen. Alternativ sind andere Maßnahmen zu ergreifen: das Haus kann stärker gedämmt werden oder es kann Wärme aus Fernwärmenetzen bezogen werden bzw. Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden.

Weiteres unter "news"

Der Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung vorzulegen

Auf Verlangen des Miet- oder Kaufinteressenten hat der Eigentümer den Energieausweis vorzulegen. Allerdings besteht keine Pflicht, den Energieausweis ins Verkaufs- oder Vermietungsgespräch einzubringen. Jedoch empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Vorlage des Ausweises beim Interessenten. Idealerweise ist auch eine Bestätigung im Kauf- oder Mietvertrag, dass der Energieausweis vorgelegt wurde, zumal der Eigentümer belangt werden kann, wenn er den Energieausweis dem Interessenten auf dessen Wunsch hin nicht vorlegt. Daher ist eine rechtzeitige Beantragung und sorgfältige Erstellung zu empfehlen, um eine spätere Bußgeldforderung zu entgehen. Weiteres unter "news"

Richtlinie zur "Vor-Ort-Energieberatung" zum 01.05.2008 verbessert

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollle hat die Förderbeträge für die "Vor-Ort-Beratung" deutlich erhöht und ein zusätzlicher "Bonus" für die Erweiterung der Beratung durch Stromsparhinweise und thermografische Untersuchungen ist eingeführt worden. Außerdem wird jetzt auch eine von der "Vor-Ort-Energieberatung" unabhängige Thermografie von der BAFA gefördert. Beste Voraussetzungen also für anstehende Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen. Weiteres unter "news".

 

Arch-Energy mit Messestand am 09. bis 12.04.2008 im Hessen-Center Frankfurt
 

 

Arch-Energy ist 2008 im Hessen-Center Frankfurt vom 09.04. bis 12.04.2008; Halle 1 Stand 11
 
 
 
Immer viel Betrieb am Messestand von Arch-Energy
 
 
Kundenberatung wird bei Arch-Energy groß geschrieben
 
Wir blicken auf eine erfolgreiche Messe zurück
 

 

Praktikant ab Dezember 2007 gesucht für neue Büroräume mit Blick auf den Messeturm

Arch-Energy hat neue Büroräume bezogen, für die ein Praktikant in Teil- oder Vollzeit gesucht wird. Das Büro befindet sich unmittelbar an der Mainzer Landstraße und ist verkehrsgünstig sehr gut erreichbar. Voraussetzung sind Interesse an den Leistungsbereichen und nette Umgangsformen.

Steigende Anfragen und Besucherzahlen der Internetseite www.arch-energy.de

Kfw-Programm Erneuerbare Energien

Die Europäische Kommission genehmigte am 22.03.2007 die Förderrichtlinie des Marktanreizprogramms Erneuerbare Energien vom 12.01.2007. Aus diesem Grunde können ab 01. Mai 2007 im KfW-Programm Erneuerbare Energien Anträge gestellt werden. Gefördert werden demnach u. a. Biomasse ab 100 kW Nennwärmeleistung, Tiefengeothermieanlagen, große Sonnenkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung, solaren Kühlung bzw. zur Bereitstellung von Prozesswärme ab 40 m² Kollektorfläche, neu errichtete oder zu erweiternde Nahwärmenetze. Hierbei sind die von der KfW bereitgestellten Darlehen sowie Tilgungszuschüsse in Höhe von 30 % der Investitionskosten denkbar.

Erweitertes Förderprogramm der KfW

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau hat ihre günstigen Fördermöglichkeiten bei energetischen Sanierungsmaßnahmen erweitert. Sie bietet neben den weiterhin gewährten Krediten des KfW-Gebäudesanierungsprogramms und des CO2-Minderungsprogramms seit Januar 2007 Zuschüsse denjenigen an, die keinen Kredit wünschen. Dabei werden Wärmedämmung, effiziente Heizungen, BHKW´s (Blockheizkraftwerke), Solarenergie. Die Richtlinien finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de

Ergänzendes Dienstleistungsangebot

Wenn eine Teil- bzw. Vollsanierung in Erwägung gezogen wird, können wir für Sie die einzelnen baulichen und anlagentechnischen Gewerke (Vollwärmeschutz, Fenster, Heizungsanlage etc.) fachgerecht ausschreiben und mehrere Angebote bei diversen Firmen einholen. Nach dem Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen erfolgt ein Preisvergleich der eingegangenen Angebote.

Darmstädter Echo-Telefonaktion

Was bringt der Energie-Pass? Lohnt es sich, den alten Heizkessel gegen einen neuen auszutauschen? Im Rahmen der Echo-Telefonaktion am 28.03.2006 beantwortete Herr Binder Fragen rund ums energetische Bauen und Sanieren. Mehr dazu...

Verbesserte Kreditkonditionen der KfW-Förderprogramme

Die KfW hat pünktlich zum 01.02.2006 die neuen -deutlich verbesserten- Konditionen der Förderprogramme für den Gebäudebereich veröffentlicht. Informationen dazu finden Sie unter "news". Diese sind zuletzt am 29.06.2006 erneut verändert worden.

Steigende Anfragen und Besucherzahlen der Internetseite www.arch-energy.de

Doppelhaushälfte in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe

Ein in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses von Heidelberg von der Architektin Monika Köditz (Partnerin von Arch-Energy) nach aktuellsten energetischen Erkenntnissen entstandene Einfamilienhaus-Doppelhaushälfte wurde durch Mitwirkung des Büros Arch-Energy realisiert.

Die aktuellen Fotos nach Durchführung des Blower-Door-Tests zur Luftdichtheitsprüfung sehen Sie hier

Der Energiepass kommt

Die EU-Gebäuderichtlinie (2002/91/EG) zur Energieeffizienz von Gebäuden wird als nationales Recht umgesetzt und ab 04.01.2006 in Deutschland in Kraft treten - also bereits in etwa 1,5 Monaten.

Die Doppelhaushälfte in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe bekommt Farbe

Aus der Baubeschreibung: Die Gründung des Wohngebäudes auf bindigem Boden erfolgte mit einem bewehrten Plattenfundament mit unterseitiger Sauberkeitsschicht auf tragfähigem, frostsicherem Untergrund. Baugrundverbesserung der Abböschun (im Bereich des Windfangs und teilweise unter der Garage) erfolgte durch völligen Ersatz des nicht tragfähigen Bodens durch tragfähiges Material (Schotter) durch Verdichtung und durch Einbringen von Bindemitteln wie Kalk und Zement. Eine Dränung wurde im Gefälle verlegt und auf einer Kiesschüttung mit filterstabilem Material an die Grundleitung angeschlossen. Alle Kellerfenster (Lichtschächte) erhalten Anschlüsse als Steigleitungen an die Dränung. Für die Rückhaltung und Nutzung von Regenwasser ist eine Zisterne im Vorgarten vorgesehen. Die Erdwärmezuleitungen werden an das Rohrleitungssystem angeschlossen.

Die Außenwände wurden in HLZ-Mauerwerk mit 12 cm starker Wärmedämmung mit armiertem Außenputz erstellt. Unter der Kehlersohle wurde eine 6 cm starke Perimeterdämmung eingebaut. Die Garage wurde massiv aus Betonwänden, der Windfang aus wärmegedämmten Alu-Profilen mit Glaselementen, das Aluminiumdach mit leichter Neigung ausgeführt.

Die wärmeschutzverglasten Fenster wurden in Kunststoff ausgeführt (Farbe weiß, U-Wert, gesamt 1,1 W/ m²K).

Eingebaut wurde eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit elektronischem, witterungsabhängigem Außenfühler sowie eine Fußbodenheizung im Erd- und Obergeschoßboden mit Estrich und Wärme- sowieTrittschalldämmung.

Ein Drucktest mit der Blower-Door hatte zum Ende der Baumaßnahmen die Luftdichtheit des Gebäudes geprüft.

Die aktuellen Fotos finden Sie hier

DENA-Gebäudeenergiepass

Die EU-Gebäuderichtlinie (2002/91/EG) zur Energieeffizienz von Gebäuden wird als nationales Recht umgesetzt und voraussichtlich ab 04.01.2006 in Deutschland in Kraft treten - also bereits in etwa 3Monaten.

Sie schreibt u.a. den Energiepass für den gesamten Gebäudebestand für Wohnbauten und Nicht-Wohnbauten vor.

Die Deutsche Energieagentur (dena) in Berlin führt zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) in diesem Jahr eine Markteinführungskampagne durch.

Ziel ist es, alle relevanten Zielgruppen und die Öffentlichkeit

- über den Energiepass zu informieren

- einen Energiepass als Übergangslösung bereits jetzt anzubieten

- die Einführung des gesetzlichen Energiepasses ab 2006 vorzubereiten

weiter unter news

 

Doppelhaushälfte in Niedrigenergiebauweise mit Erdwärmepumpe

Momentan wird im Großraum Heidelberg eine von der Architektin Monika Köditz (Partnerin von Arch-Energy) nach aktuellsten energetischen Erkenntnissen geplante Einfamilienhaus-Doppelhaushälfte mit Doppelgarage durch Mitwirkung des Büros Arch-Energy realisiert.

Die Baustellendokumentation finden Sie hier

 

Markteinführungskampagne 2005

Arch-Energy ist eine von ca. 20 Energieagenturen in Frankfurt am Main, die innerhalb der Markteinführungskampagne 2005 autorisiert sind, Energiepässe zu erstellen.